Angkor Wat in Kambodscha – Angkorwat.de

Corona Virus in Kambodscha & Angkor Wat: Verbot der Einreise aus Deutschland

Kambodscha ist für Ausländer teilweise geöffnet

Kambodscha hat die Einreise von Ausländern aus Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und den USA wieder erlaubt. Es werden allerdings seit dem 31. März 2020 keine E-Visa, „Visa on arrival“ und touristischen Visa ausgestellt. Kurz vorher wurden noch die Gültigkeitsdauern der Tickets des archäologischen Parkes verlängert, um mehr Touristen anzulocken. Leider kam diese Maßnahme direkt in der Zeit der Ein- und Ausreisebeschränkungen weltweit.

Aktueller Stand zum Corona Virus in Kambodscha

Update am 22.September 2020: Weiterhin sind keine Reise nach Kambodscha möglich!

Update am 04.August 2020: Wegen dem Coronavirus in Kambodscha ist das Land Kambodscha weiterhin abgeschottet. Im Juli 2020 wurden insgesamt nur 1.790 Tickets für Angkor Wat gekauft, was Einkünften von nur US Dollar 78.440 entspricht.

Alle Landgrenzen des Landes zu Thailand, Vietnam und Laos sind bis auf weiteres geschlossen. Seit dem 31. März 2020 werden keine E-Visa, „Visa on arrival“ und touristischen Visa mehr ausgestellt. Ausländer, die nach Kambodscha reisen müssen, benötigen bei Einreise neben dem von der kambodschanischen Auslandsvertretung ausgestelltes Visum auch ein Gesundheitszeugnis (ausgestellt von einer staatlichen Einrichtung, nicht älter als 72 Stunden, Inhalt: negativer Covid-19-Befund) und eine Reisekrankenversicherung (Mindestdeckung 50.000 USD).

Update am 01.August 2020:

Beunruhigt über die Zahl der Covid-positiven Passagiere, die über Malaysia und Indonesien einreisen, setzt die Regierung Flüge aus beiden Ländern ab dem 1. August vorübergehend aus, bis ihre Infektionsraten sinken.

Update am 29.Juni 2020:

PHNOM PENH: Kambodscha hat ein Einreiseverbot für Besucher aus dem Iran, Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und den Vereinigten Staaten aufgehoben, das verhängt worden war, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, sagte das Gesundheitsministerium.

Ausländer, die nach Kambodscha reisen müssen, benötigen bei Einreise neben dem von der kambodschanischen Auslandsvertretung ausgestelltes Visum auch ein Gesundheitszeugnis (ausgestellt von einer staatlichen Einrichtung, nicht älter als 72 Stunden, Inhalt: negativer Covid-19-Befund) und eine Reisekrankenversicherung (Mindestdeckung 50.000 USD).

Grenzen: teilweise geschlossen

Infizierte: 240
Tote: keine

Stand der Zahlen – 04.08.2020

Seit dem 31. März 2020 werden keine E-Visa, „Visa on arrival“ und touristischen Visa mehr ausgestellt. Dies gilt zunächst für einen Monat.

Seit dem 17. März 2020 besteht ein Einreiseverbot für Reisende aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, USA und Iran (ausgenommen sind lediglich Inhaber von Diplomaten- und Dienstpässen). Diese Regelung gilt bis auf weiteres, wie das kambodschanische Außenministerium am 16. April 2020 mitgeteilt hat.

Das kambodschanische Außenministerium hat am 3. April 2020 mitgeteilt, dass alle Touristenvisa (Kategorie T) automatisch verlängert werden, bis eine Ausreise möglich ist. „Overstay“-Gebühren fallen nicht an. Wichtig: Es ist keine Vorsprache im „General Department for Immigration“ notwendig.

Seit dem 31. März 2020 werden keine E-Visa, „Visa on arrival“ und touristischen Visa mehr ausgestellt. Dies gilt zunächst für einen Monat.

Ausländer, die nach Kambodscha reisen müssen, benötigen ein von einer kambodschanischen Auslandsvertretung ausgestelltes Visum. Bei der Visumbeantragung muss ein Gesundheitszeugnis (ausgestellt von einer staatlichen Einrichtung, nicht älter als 72 Stunden, Inhalt: negativer Covid-19-Befund) und eine Reisekrankenversicherung (Mindestdeckung 50.000 USD) vorgelegt werden.

(Unverändert gültig seit: 12.05.2020)

Infos vom Auswärtigem Amt




Phnom Penh (FN), 14. März

Kambodscha kündigte an, die Einreise von Ausländern aus Italien, Deutschland, Spanien, Frankreich und den Vereinigten Staaten für 30 Tage zu verbieten, um Covid-19 mit Wirkung vom 17. März 2020 zu verhindern, wie das Gesundheitsministerium in seiner Pressemitteilung vom 14. März mitteilte.

Kambodscha hat sieben Fälle von Covid-19 bestätigt, darunter:

1. Ein 60 Jahre alter Chinese wurde am 27. Januar positiv getestet, als er von Wuhan nach Sihanoukville flog. Er erholte sich jedoch und kehrte nach Hause zurück.

2. Ein 38-jähriger kambodschanischer Mann in Siem Reap am 7. März, der vermutlich von dem japanischen Geschäftsmann übertragen wurde. Er wird im Krankenhaus von Siem Reap ins Krankenhaus eingeliefert.

3. Eine 65-jährige Britin, Passagierin auf einer Wikingerkreuzfahrt, wurde am 10. März 2020 in der Provinz Kompong Cham positiv getestet. Die Frau wurde von einer Vietnamesin mit dem Virus infiziert, die am 2. März mit dem Flugzeug von London nach Hanoi geflogen war. Am 5. März flog die 65-Jährige von Hanoi nach Ho Chi Minh, bevor sie die Kreuzfahrt von Ho Chi Minh nach Phnom Penh und dann nach Kompong Cham unternahm.

4. Ein 73-jähriger britischer Mann auf der Kreuzfahrt Viking Cruise Journey wurde am 11. März in Kompong Cham positiv getestet.

5. Eine 69-jährige Britin auf der Viking Cruise Journey wurde am 11. März in Kompong Cham positiv getestet.

6. Ein 49-jähriger Kanadier wurde am 13. März in Phnom Penh positiv getestet.

7. Ein 33-jähriger Belgier wurde am 13. März in Phnom Penh positiv getestet.




Aktuelle Infos zum Corona Virus

Aktuelle Fragen zur Ein- und Ausreise lesen Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Fragen und Antworten zum Virus

Sind derzeit Coronavirus Fälle in Kamodscha bekannt?

Kambodscha hat sieben Fälle von Covid-19 bestätigt, darunter: Ein 60 Jahre alter Chinese wurde am 27. Januar positiv getestet, als er von Wuhan nach Sihanoukville flog. Er erholte sich jedoch und kehrte nach Hause zurück.

Coronavirus – Wie groß ist die Ansteckungsgefahr?

Der Hauptübertragungsweg scheint die Tröpfcheninfektion zu sein. Theoretisch möglich sind auch Schmierinfektion und eine Ansteckung über die Bindehaut der Augen. Tröpfcheninfektion: Es kann davon ausgegangen werden, dass die hauptsächliche Übertragung über Tröpfchen erfolgt.

Coronavirus: Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen die Hust- und Niesregeln, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Auch aufs Händeschütteln sollte verzichtet werden. Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome haben, nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

Welche Altersgruppen sind besonders vom Corona Virus betroffen?

Das mittlere (mediane) Alter unter den chinesischen Erkrankten liegt bei 51 Jahren und rund 78 % der Fälle sind zwischen 30 und 69 Jahren alt. Die unter 20-Jährigen sind mit 2,4 % kaum betroffen. Das Infektionsrisiko ist in China für Männer und Frauen etwa gleich groß (12).

Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Allgemeinbevölkerung zum Schutz vor akuten respiratorischen Infektionen sinnvoll?

In der allgemeinen Bevölkerung sind die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern respiratorischer Infektionen eine gute Händehygiene, Einhalten von Husten- und Niesregeln und das Abstandhalten (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen.

Wie ist die Inkubationszeit für den Corona Virus?

Die Inkubationszeit gibt die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung an. Sie liegt im Mittel (Median) bei 5–6 Tagen (Spannweite 1 bis 14 Tage).



Ein Kommentar

  1. Wer dentkt nun an die Tausende der Tuktuk Fahrer, welche die Touristen zu den archaeologischen Stätten fahren.

    Weihnachten Neujar war ich 10 Tage in Siam Reap (Le Meridien) und fuhr jeden Tag (7 Tage Pass) in die Tempelanlagen.

    Seit 1. März bin ich in Syrien und sehe den europäischen Corona Wahnsinn.

    Selbstzerstörung nennt man das.
    Um ein paar alte Kranke zu retten, fährt man die Weltwirtschaft an die Wand.
    Ich bin auch 71 Jahre und hatte seltsame Lungenprobleme. Nach ein paar Tagen war der Spuk vorbei.
    Niemand hat etwas bemerkt.

    Ist das ein Grund, Millionen Menschen um Arbeit und Brot zu bringen?
    Die jungen Generationen sind unsere Zukunft!!!!!!

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